Hautzange

Einige von euch werden sicherlich den Kopf schütteln, dass mein heutiger Post Nagelhautzangen thematisiert aber dieses kleine, magische Utensil hat meine Nagelroutine um ein Vielfaches verbessert. Es war also nur eine Frage der Zeit bis ich darüber schreiben würde.

Obwohl ich schon seit meinen Teenie-Zeiten ein fanatischer Fan von Nagellack bin, habe ich erst letzten Sommer angefangen eine Nagelhautzange in meine Nailroutine einzubinden. Der entscheidende Tipp stammte von einer guten Kollegin. Ich beschwerte mich bei ihr über meine feine, manchmal rissige Nagelhaut, woraufhin sie mir empfahl eine Hautzange gegen dieses Problem zu verwenden. Ich bin unglaublich froh, dass ich auf meine Kollegin gehört habe und ihren Tipp übernommen habe, seither sehen meine Nägel nämlich viel gepflegter aus.

Ich lackiere meine Nägel etwa einmal in der Woche, meine Nagelhaut schneide ich aber nur ca. nur alle drei Wochen. Dabei gehe ich folgendermassen vor: Mit einem Rosenholzstäbchen (meine sind von p2 aus dem dm) schiebe ich meine Nagelhaut sanft und vorsichtig zurück. Danach nehme ich meine Hautzange von Niegeloh, klappe die Feder um und schneide dann mit wenig Druck, so präzise wie möglich, die überschüssige Nagelhaut ab. Bei diesem Schritt muss man unbedingt darauf achten sich nicht in die Haut zu schneiden. Sobald ich diesen Schritt dann bei all meinen Fingernägeln gemacht habe, beginne ich mit dem Lackieren.
Die Gebrauch der Nagelhautzange ist super einfach und lässt eure Maniküre gleich viel edler aussehen. Traut euch und probiert es einfach, falls ihr diese Methode bisher nicht kanntet.

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